d.o.o.r

oona kastner, voice & keys
dirk raulf, reeds



Eröffnung der Klang-Installation im Museum Angewandte Kunst, Frankfurt/M. am 26. Februar um 19 Uhr.
Danach ist die Installation bis zum 15. März zu hören.

13. bis 15. März 48 Stunden Live-Performance mit 12 Musiker*innen:
Patrick Higgins (US), Thomas Lehn (DE), Okkyung Lee (US), Tiziana Bertoncini (IT), SEC_ (IT), Lê Quan Ninh (FR), Kaffe Matthews (GB), Sylvia Hallett (GB), Philip Zoubek (DE), Billy Roisz (AT), Oona Kastner & Dirk Raulf
Beginn Freitag, 13. März 20 Uhr... Ende Sonntag 15. März 20 Uhr

Mehr über Oona erfährt man hier.

PREIS DER DEUTSCHEN SCHALLPLATTENKRITIK (Bestenliste 3/19) für
d.o.o.r - Songs from a Darkness



minimalistische patterns, musique brut, repetitive strukturen, zwischen minimal music, drone, noise und dark ambient.
sunn o))), steve lacy, alva noto, eliane radigue, diamanda galas, david sylvian, the swans, annette peacock, scott walker, neurosis, evan parker, merzbow, mark hollis standen pate.
das kleinstmögliche musikalische zwiegespräch - stimme, piano und wind instruments, ergänzt durch zurückgenommene elektronische landschaften. ein liederabend von heute, zwischen schönheit und lärm, leidenschaft und reduktion.

„wundersam entrückt oona kastner. mal klang sie wie ein gefallener engel, mal zelebrierte sie dynamische ausbrüche… ein abgründiger, aber fulminanter abend. kultregisseur david lynch hätte daran sicher sein vergnügen gehabt.“ hna

"dabei gefällt insbesondere ein hang zum pastoralen, nautischen, eben dezidiert nicht urbanen. unbebaut, ja geradezu edel." sonic seducer

„oona singt diesen modernen totentanz mit allem dead & gone-flair als dunkle sibylle, so als könn­te michelangelos notte steinerweicht singen. einmal teuflisch rau, ansonsten dark­wavetrist, zu den dunkel­wellen und dem trauerflor von bassklarinette & tenorsax, piano & keyboards." bad alchemy