d.o.o.r

oona kastner, voice & keys
dirk raulf, reeds

mehr über oona findet man hier.

minimalistische patterns, musique brut, repetitive strukturen, zwischen minimal music, drone, noise und dark ambient.
sunn o))), steve lacy, alva noto, eliane radigue, diamanda galas, david sylvian, the swans, annette peacock, scott walker, neurosis, evan parker, merzbow, mark hollis standen pate.
das kleinstmögliche musikalische zwiegespräch - stimme, piano und wind instruments, ergänzt durch zurückgenommene elektronische landschaften. ein liederabend von heute, zwischen schönheit und lärm, leidenschaft und reduktion.

„wundersam entrückt oona kastner. mal klang sie wie ein gefallener engel, mal zelebrierte sie dynamische ausbrüche… ein abgründiger, aber fulminanter abend. kultregisseur david lynch hätte daran sicher sein vergnügen gehabt.“ hna

"dabei gefällt insbesondere ein hang zum pastoralen, nautischen, eben dezidiert nicht urbanen. unbebaut, ja geradezu edel." sonic seducer

„oona singt diesen modernen totentanz mit allem dead & gone-flair als dunkle sibylle, so als könn­te michelangelos notte steinerweicht singen. einmal teuflisch rau, ansonsten dark­wavetrist, zu den dunkel­wellen und dem trauerflor von bassklarinette & tenorsax, piano & keyboards." bad alchemy